Das neue Hobby der Pensionäre: Die Geldanlage

Wir wissen schon lange, die Deutschen leben so lange wie nie. Einige lernen im Alter Golf spielen, verreisen gern, beginnen sogar mit dem Motorradfahren – doch es gibt auch Pensionäre, die sich ein ganz anderes Hobby suchen: die Geldanlage. Dabei „machen“ die Rentner häufig in Aktien und damit gehören sie zu einer kleinen Gruppe in Deutschland, die noch im Besitz von Börsenpapieren sind.

Pensionäre und Rentner, die sich diesem Hobby verschreiben, interessieren sich auch immer mehr für den CFD Handel. Der Vorteil, den sie gegenüber den jüngeren Tradern haben ist der, dass sie durch ihre Lebenserfahrung die Geduld, die Zeit und auch das (Lehr-)Geld mitbringen. Eines ist sicher, die Mühe lohnt sich, denn jeder Trader ist langfristig erfolgreich, sofern er bereit ist aus seinen eigenen Fehlern zu lernen. In den folgenden Abschnitten erfahren Sie alles Wissenswerte über den CFD Handel.

Traden lernen – Aktien, CFDs oder Devisen

Wer das Traden bzw. das Handeln erlernt, der ebnet sich damit den Weg für lukrative Anlagen an den Finanzmärkten. Dabei spielt es keine Rolle, ob CFDs, Devisen oder Aktien. Denn mit den richtigen Voraussetzungen ist es für jedermann möglich, erfolgreich an den Märkten durchzustarten und die hohen Renditechancen für sich zu nutzen. Ein jeder kann das Traden erlernen und es kann vorweggenommen werden, dass es nicht schwer ist ein erfolgreicher Trader zu werden.

Auch wenn alles zu Beginn für den Laien sehr unübersichtlich bzw. undurchsichtig und schwer aussieht, so kann jeder, der das perfekte Maß an Motivation und Konzentration mitbringt, innerhalb weniger Stunden den Einstieg schaffen. Das Traden muss für einen Einsteiger nicht kompliziert sein und wird spätestens dann Spaß machen, wenn die ersten praktischen Erfahrungen gesammelt wurden. Diejenigen, die bereits ihr Geschick im Umgang mit Geld unter Beweis gestellt haben, die sollten sich an das Trading wagen.

Der Einblick: Die ersten Schritte beim Traden

Die professionellen Trader verdienen Tag ein, Tag aus Summen die sich im vierstelligen Bereich befinden und das, indem sie Positionen öffnen und schließen. Das Prinzip ist immer gleich, egal ob CFDs, Aktien oder Devisen. Die Papiere und Werte werden für einen Betrag X gekauft oder wahlweise verkauft und im Anschluss, wenige Stunden später wieder verkauft bzw. gekauft. Für gewöhnlich ist der Zeitraum im Aktienhandel jedoch länger. Dabei handelt es sich um mittelfristige Anlage, wo die Wertpapiere sogar über Jahre gehalten werden, damit sie mit Gewinn verkauft werden können.

Anders sieht es im Forex- und CFD-Bereich aus. Dort wird durch einen Hebel dafür gesorgt, dass der investierte Betrag der Anleger (Trader) sich um einen bestimmten Wert vervielfacht. Beispielsweise verändern sich die Währungskurse innerhalb weniger Stunden und das gewöhnlich nur im vierten Nachkommabereich. Damit aus einer solchen Investition ein spürbarer Gewinn erzielt werden kann, ist es, notwendig einen hohen Geldbetrag zu investieren. Hier greift der Broker dann unterstützend ein. Er sorgt dafür, dass die privaten Investoren selbst mit einem Kapital von nur wenigen Hundert Euros einen nennenswerten Gewinn erzielen können.

Ein Trader ist nur erfolgreich mit dem passenden Broker

Sei es der CFD-Handel oder der Aktienhandel: Ein Trader ist nur dann erfolgreich, wenn er einen Broker ausgewählt hat, der seinen individuellen Ansprüchen entspricht. Die Zahl der Broker nimmt immer weiter zu und das führt automatisch dazu, dass die Kosten und Gebühren sinken. Bei der Auswahl muss der Trader seine persönlichen Vorstellungen und Ansprüche mit den Konditionen des Brokers vergleichen.

Wer mit dem Traden beginnen möchte, der muss die Vor- und Nachteile eines Brokers anhand eines Datenblattes erkennen und sich entscheiden. Doch es genügt für den Einstieg sich an entsprechende Broker Vergleiche zu halten und dort nach einem geeigneten Angebot zu suchen. Zudem ist es wichtig, dass der Broker seriös arbeitet und das bedeutet, Broker, die das gewonnene Geld womöglich nicht auszahlen, sind strikt zu vermeiden.

Traden für Einsteiger mit dem Demokonto

Entscheidend für den gelungenen Einstieg in die Welt des Tradings ist die Verbindung von theoretischem Basiswissen und praktischen Lernen. Von den meisten Brokern wird die Möglichkeit geboten ein kostenloses Demokonto zu eröffnen, um am realen Markt mit Spielgeld sein Wissen anzutesten und das Gelernte in die Tat umzusetzen. Über einen solchen Testaccount kann jede Handelsstrategie risikolos ausprobiert werden. Damit merkt der angehende Trader, ob die Welt des Tradings für ihn etwas ist und kann sich so perfekt auf das Trading mit Echtgeld vorbereiten.

Selbst wenn bereits am Markt aktiv mit echtem Geld gehandelt wird, schadet ein Demo-Account keineswegs. Denn dort können neue Handelssysteme und Strategien getestet und ausprobiert werden.

Noch ein letzter Tipp: Der Einsteiger sollte bei der ersten Einzahlung aufpassen vor allem durch einen Grund: Es ist ein Totalverlust durchaus möglich. Aus diesem Grund sollte nur das Geld eingesetzt werden, auf das zur Not auch verzichtet werden kann. Das bedeutet auch, dass zum Traden nicht die Ersparnisse angerührt werden sollten. Ratsam sind Einzahlungssummen von 100 Euro, mit denen bereits ein effektives, und erfolgreiches Trading möglich sind.